Verfasst von: ebersdorf | Dezember 1, 2009

Kapelle zur Hl. Elisabet in Weitenegg

Die Hl. Elisabet war eine ungarische Königstochter, die noch sehr jung an Jahren dem landgrafen von Thüringen vermählt wurde. Durch ihre Mildtätigkeit war sie weithin bekannt. (Rosenwunder). Sehr früh verwitwet weihte sie ihr weiteres Leben der tätigen Nächstenliebe. Namensfest am 19. November.

1927 ließ der damalige österreichische Bundeskanzler, Prälat Dr. Ignaz Seipel neben dem Geburtshaus seiner Mutter (Weitenegg 16) eine Kapelle errichten (Holzbau) und der Hl. Elisabet weihen. Haus und Kapelle schenkte er der Caritas Sozialis, welche dort einen Kindergarten bis 1938 betreute. Von 1945-1957 waren die Caritasschwestern wieder in Weitenegg (ohne Kindergarten). Seit 1.10.1958 sind Haus und Kapelle im Privatbesitz der Familie Johann und Anna Karl.

Advertisements

Kategorien

%d Bloggern gefällt das: